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Pressearchiv
UNCLE SALLY'S MAGAZINE über "Onscreen 2" (Berlin, Juni 2001):
Es
soll das „etwas andere Filmbuch“ sein. Die an
„Onscreen 2“ beteiligten Autoren stellen Schauspieler und
Regisseure in knappen biographischen Einleitungen vor, dich ansonsten
kommen die Stars selbst zu Wort. In deren Interviews soll der Leser,
abseits von Kinostartterminen, Filme und Macher neu entdecken
können. Das Konzept der Herausgeber dabei ist, sich nicht vom
Druck von Redakteuren und Layoutern zu beugen. Die etwa 80 Interviews
wurden zwar editiert, werden aber im Großen und Ganzen in
voller Länge präsentiert. Von A wie Patricia Arquette bis Z
wie Catherine Zeta-Jones, von Filmen wie „Anatomie“ bis
„X-Men“. Leo diCaprio kommt zu Wort und auch Jackie Chan,
John Woo ebenso wie Roland Emmerich, Ashley Judd und Udo Kier. Eine
bunte Mischung, wenn auch sehr textastig. Die wenigen Fotos wurden
dafür von den Autoren selbst geschossen. Aufmerksame Uncle
Sally’s-Leser werden einige der Texte kennen, immerhin sind zwei
unserer Redakteure hier Co-Autoren.
(copyright by Uncle Sally's Magazine, Berlin 2001)
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MARABO über "Die Scream-Trilogie und die Geschichte des Teen-Horrorfilms" (Bochum, Juli 2000)
Der
29-jährige Christian Lukas schreibt nicht nur Filmkritiken
für die MARABO, seit einigen Jahren schon tummelt er sich auch auf
dem Film- und Fernsehfanbuchmarkt herum und schreibt inoffizielle
Episodenführer über Serie wie "Akte X" oder "Buffy - Im Bann
der Dämonen". Mit dem jetzt im Heyne Verlag erschienen Werk "Die
Scream-Trilogie und die Geschichte des Teen-Horrorfilms" widmen sich
der Wittener und sein Dortmunder Co-Autor Sascha Westphal auf rund 500
Seiten einer Kinoserie und ihren folgen. Seriös und ernsthaft,
darauf legt Christian Lukas wert, haben sie sich dabei dem Genre des
Teen-Horrorfilms genähert, jenseits der üblichen
Genreabhandlungen, die sich lieber mit Blut und Titten als den
tatsächlichen Inhalten beschäftigen.
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WEITERE
Rezensionen zu "Die Scream-Trilogie und die Geschichte des
Teen-Horrorfilms"
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HAPPYINDIA über "Bollywood" (November 2006)
Nein, ich habe die Rezensentin für
diese Kritik
nicht bezahlt!
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DigitalDVD
über
"Die Stadt, der Sex und die Frauen" (Ausgabe 2002)
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Eine Leserkritik
zu "Housewives - Zum Äußersten bereit", die erst im Jahre
2010 verfasst wurde, also vier Jahre nach Erscheinen des Buches, gibt
es bei Dooyoo.
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