JACK SLADE
Die Heftroman-Serie "Jack Slade" erscheint seit dem Jahre 2000 im
Bastei Verlag, Köln. Seit dem 1. September 2009 gehöre ich
offiziell zum Autorenkreis der Heftromanreihe.
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Band 546: Der Galgen wartet, Clements!
Marshal
McDermott kannte gegenüber seinen Gefangenen keine
persönlichen Gefühle. Schuldig oder nicht schuldig, das
interessierte ihn nicht. Er brachte die Gefangenen über die
Staatsgrenzen und übergab sie der zuständigen Justiz. Das war
sein Job, dafür hatte ihm der Präsident einen Stern an die
Brust geheftet. [...] Doch für George Clements galt diese
Gleichgültigkeit nicht. Allein der Gedanke, diesen Abschaum am
Galgen baumeln zu sehen, löste in dem alternden Marshal ein
Gefühl der Genugtuung aus. Mörder, Glücksritter,
Vergewaltiger. McDermott machte da keinen Unterschied. Aber Clements?
Eine Bank zu überfallen, das war eine Sache, aber auf der Flucht
ein Kind als Geisel zu nehmen und es dann kaltblütig zu
erschießen, das widerte McDermott an. Der Galgen wartete auf
Clements. Und das war gut so.
(Rotaseite)
Mit dieser Geschichte wird die Figur Jack Parker in den Jack-Slade-Kosmos
eingeführt, die auch in den kommenden beiden Roman die Hauptrolle spielen wird.
7. September 2009
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Band 552: Die Postkutschenräuber von Edina
Marshal Lamont Masterson und der ehemalige Sträfling Jack Parker machen sich
auf die Suche nach einer von Postkutschenräubern entführten Frau. Nach und
nach keimt in Parker jedoch der Verdacht auf, dass die Räuber einen Plan verfolgen, der
mit Postkutschen nur am Rand zu tun hat. Doch wer, außer Marshal Lamont
Masterson, glaubt schon den Worten eines ehemaligen Banditen, der als
Bankräuber einst über einen äußerst zweifelhaften Ruf verfügte?
19. Oktober 2009
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Band
556: Der Landhai
Nach den Geschehnissen von
Edina hat sich Jack Parker aus dem klassischen Westen verabschiedet und sich im
Staate Washington - fernab des klassischen Westens - niedergelassen. Als Deputy
eines Kleinstadtmarshals verdient er sein Geld und führt ein ruhiges, ja direkt
langweiliges Leben.
Bis zu jenem Tag, an dem ein Landhai seine gierigen Fühler nach nach seiner neuer Heimat ausstreckt.
Auf sich gestellt muss sich Parker einer Parker einer ganzen Armee stellen. Für
die Menschen, die ihn vertrauen - und die Frau, die er liebt. Wohlwissend, dass
sie einem anderen versprochen ist!
16.
November 2009
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Band 562: Der General von Santa Maria
Rod
Hogan fluchte. Er gab seinem braunen Wallach die Sporen. Lange hielt der alte
Gaul dieses Tempo nicht mehr durch. Hogan konnte den Atem seiner Verfolger in
seinem Nacken spüren. Und dann dieses Unwetter. Der Himmel hatte seine
Schleusen weit geöffnet. Kurz vor der Grenze von den Detektiven aufgespürt zu
werden, das war Pech. Aber ein Unwetter wie dieses mitten in der Wüste, das
nannte man eine Heimsuchung. Hogan ritt nicht nur gegen eine Wand aus Wasser und
Dunkelheit an. Nur ein falscher Tritt, eine Unachtsamkeit und der alte Wallach
stürzte in die Tiefe, 50 Yards hinab in die reißenden Fluten des Rio Grande.
Die einzige Chance seinen Häschern zu entkommen hatte er hier oben, direkt am
Abgrund, auf einem schmalen Grat zwischen Leben und Tod. Als sein Wallach in die
Knie ging, hielt Hogan seine Zügel fest in seinen Händen. Der Mann aus Kansas
schleuderte aus seinem Sattel. Weit riss der Abgrund sein schwarzes Maul auf und
schnappte nach ihm. (Rotaseite)
28. Dezember 2009
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Band 580: Ein Killer mit Gewissen
Der
junge Pianospieler John Smith versucht ganz einfach nicht aufzufallen.
Als Sohn einer chinesischen Prostituierten ist er ein
Außenseiter, die Frau,
die er liebt, ist für ihn unerreichbar, allein im Saloon, wenn er
an seinem
alten Piano sitzt, vergisst er seine Probleme. An sich hält sich
John aus
Streitigkeiten heraus, als er jedoch dem alternden Revolverhelden Leo
Gallagher
das Leben rettet, wird seines auf den Kopf gestellt und er muss seine
Heimatstadt verlassen. Der alte Revolverheld nimmt sich jedoch des
jungen Mannes
an. Ihre Reise führt sie nach Frankfort, der Hauptstadt Kentuckys.
John ahnt
nicht, dass seine Probleme gerade erst begonnen haben. Ich erwähne
in diesem Roman übrigens ein Weinanbaugebiet mit dem Namen "Missouri Rhineland".
Dies ist keineswegs meiner Phantasie entsprungen, sondern ein
tatsächlich existierendes Fleckchen Erde am Missouri River. Die
Idee, einen Western in dieser Region spielen zu lassen, habe ich
übrigens noch nicht aufgegeben. Ein Western unter Winzern? Das hat
schon was ...
3. Mai 2010
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Band 597: Der Racheengel
Ein kleine Stadt im abgelegenen Ozark County entwickelt sich zum Zankapfel
zwischen den deutschstämmigen Bewohnern und dem mächtigen Rinderbaron Martin
Henderson. Der hat den Menschen das Land zwar verpachtet, doch seit geraumer
Zeit setzt er alles daran die Einwanderer aus ihrem kleinen Idyll zu vertreiben.
Seine Schergen, die vom korrupten Sheriff Krick angeführt werden, schrecken
dabei auch vor Mord nicht zurück. Doch die Einwanderer schlagen auf ihre Art
zurück: Sie laden die Einwohner des benachbarten County-Seats Gainsville zu
einem Oktoberfest ein. Wenn Henderson die Menschen aufwiegelt - muss man eben
seinen Charme spielen lassen. Henderson lässt sich auf das Spiel ein. Jedoch
gibt es weitere Parteien in diesem Spiel, die es nicht zulassen können, dass
die Einwanderer mit ihre kleinen Charmeoffensive Erfolg haben. Der Western trug
im Arbeitsstadium übrigens den Titel "Massaker im Ozark County". Dies
nur als kleiner Hinweis darauf, dass er eine härtere Gangart einschlägt als
diese kurze Inhaltsangabe vielleicht vermutet lässt.
31. August 2010
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Band 611: Todeszug nach Jefferson
US
Marshal McPhee sucht Hilfe. Sein Auftrag: Die Überführung einer ebenso
schönen wie geheimnisvollen Gefangenen nach Jefferson City. Ihr Ziel: Das Hohe Gericht der Stadt. Vor Gericht
soll die Lady gegen den
Rinderbaron Damas aussagen. Für ihre Aussage erhält die Lady
Amnestie für vergangene Verbrechen.
Doch der Rinderbaron hat kein Interesse daran, dass die Lady vor
Gericht
erscheint. Verfolgt von den gedungenen Mördern des Barons
erbittet der
Marshal Hilfe von den Menschen der kleinen Stadt California - dessen
Bürgermeister es sich allerdings nicht mit dem Baron verscherzen
möchte.
Allein der notorische Säufer Theo Bale bietet dem
Gesetzeshüter seine Hilfe
an. Und McPhee hat keine Zeit um bei der Auswahl seiner Deputys
wählerisch zu
sein. Die Story spielt in einem Zeitraum von etwa 24 Stunden. Sprich:
Es gibt keine Zeit zum Innehalten. Die Stadt California existiert
übrigens wirklich. Und sie hat tatsächlich nicht viel mit dem
gleichnamigen Sonnenstadt an der Westküste gemeinsam. Wen es
interessiert, hier gibt es mehr Informationen über die
Stadt California.
6. Dezember 2010
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Band 631: Der Letzte der 6. Kompanie
Dem
Offizier William Flagman steht die Welt offen. Die Studierstube wartet
auf ihn, die US Army zeigt sich gegenüber dem jungen,
idealistischen Soldaten großzügig. Sein letzter Auftrag,
bevor er den harten Feldbetten für immer Adieu sagt: Die
Überführung einer Kompanie von einem Fort im Norden von Texas
zum nächsten Bahnhof. Ein Auftrag, der an Beliebigkeit kaum zu
überbieten ist. Das Fort, ein Relikt aus frühen Pioniertagen,
wird aufgelöst. Doch tief in den Wäldern lauert ein Feind,
der einen Plan verfolgt - und keine Gefangenen macht.
16. April 2011
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Band 651: Blut an den Händen
Nach
dem Tod seines Sohnes Melvin hat der Rinderbaron John MacDougall all
seine Söhne überlebt. Sein Sohn Jack starb als Offizier in
Ausübung seiner Pflicht, Melvin starb bei einem schrecklichen
Unfall und Douglas, sein mittlerer Sohn, starb an der Schwindsucht. Der
alte MacDougall hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er für
Douglas kaum mehr als Abscheu empfand. Doch ausgerechnet Douglas, ein
in seinen Augen verzärtelter Träumer, hat ihm einen Erben
hinterlassen. In England. So schickt der alte Rinderbaron seinen
persönlichen Advokaten Whitley Hardburg nach London. Sein Auftrag:
Hardburg soll den Jungen nach Kentucky holen, wo ihn der alte
Rinderbaron zu einem echten MacDougall machen will. Doch dann
überschlagen sich die Ereignisse.... Nein, diese Geschichte spielt
nicht zum Teil in London. Es wäre sicher ganz reizvoll, eine
Geschichte dieser Art jenseits der üblichen geografischen Grenzen
spielen zu lassen. Doch "Blut an den Händen" ist dafür die
falsche Geschichte; es ist zwar nicht ohne Belang, dass der Junge ein
Engländer ist, jedoch bedarf es dafür keines Spielortes
außerhalb. "Blut an den Händen" ist außerdem der
vierte Western, in dem die von mir erdachte Figur Jack Parker auftritt.
12. September 2011
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SCHATTENREICH
Die
Heftroman-Serie "Schattenreich" erschien in den Jahren 2004/2005 im
Bastei Verlag, Bergisch-Gladbach. Vier Geschichten durfte ich
zur Serie beisteuern, die mit der 25sten Ausgabe im September 2005
leider eingestellt wurde.
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Band 2: Jäger und Berserker
Vor vielen Jahren standen sich der Jäger und der Berserker
inmitten eines brennenden Zuges in Rumänien endlich
gegenüber. Zwei vom Hass getreibene Feinde, fest entschlossen, den
jeweils Anderen zu töten. Ein Inferno brach aus, der Jäger
entkam der Flammenhölle. Jahre später in Köln: Am
letzten Abend des alten Millenniums findet sich der Jäger inmitten
eines Massakers in einer kleinen Kirche wieder, die eindeutig die
Handschrift seines Erzfeindes trägt. Hat der Berserker das Inferno
überlebt? Und wenn ja: Welchen Plan verfolgt er? Was hat ihn zu
diesem Massaker getrieben? Der Jäger nimmt die Spur des Berserkers
auf!
Genre: Horror / Action // 26. Oktober 2004
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Band
8: Der letzte Sonnenaufgang
Zwei
Polizisten im Einsatz im Dortmunder Rotlichtmilieu helfen einem Vater
auf der Suche nach seiner Tochter. Doch die Geschichte des Vaters ist
mit Vorsicht zu genießen, denn er kommt nicht nur, um seine
Tochter nach Hause zu holen. Seltsame Kreaturen treiben in der Stadt
ihr Unwesen. Unbemerkt, im Schatten. Wesen, die sich am Blut der
Menschen laben und in der realen Welt gar nicht existieren
dürften. Dumm nur, dass der Vater um diese Kreaturen weiß -
und sein Wissen für sich behält.
Genre: Horror
18. Januar 2005
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Band
17: Der Fluch der Hallig
Ein Architekt stirbt in der
ansteigenden Flut des Wattenmeeres und bringt eine Ministerin in
Bedrängnis. Für mehrere Hunderttausend Euro ließ sie
vom Architekten auf einer einsamen, unbewohnten Hallig eine Kirche
renovieren. Erteilte sie den Auftrag aus Gefälligkeit
gegenüber einem alten Freund? Auf der Hallig trifft sie den
Kompagnon des Verunglückten zum Gespräch. Eine Entscheidung
mit Folgen, denn ein Nebel zieht auf, der eine ungemütliche
Überraschung mit sich bringt. Wer diese Nacht überleben will,
muss entschlüsseln, warum Fischer vor über 100 Jahren an
diesem verlassenen Ort - eine Kirche bauten?!
Genre: Horror / Splatter
24. Mai 2005
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Band 24: Der Vampir von Berlin
Ein
abgehalfterter Vampirjäger tritt in das Leben einer jungen
Prostituierten und rettet sie aus den Klauen eines mordenden
Nachtdämons. Es gibt eine Realität hinter der Wirklichkeit und in
dieser Nacht betritt die junge Frau eine Welt, die den Sterblichen
für gewöhnlich verschlossen bleibt. An der Seite des
Jägers entdeckt einen neuen Sinn in ihrem Leben und eine Aufgabe,
für die zu sterben es sich lohnt!
"Der Vampir von Berlin" ist übrigens eine indirekte Fortsetzung der Geschichte "Der letzte Sonnenaufgang".
Genre: Horror // 13. September 2005