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Antenne Witten

STAR WARS - EPISODE 1: DIE DUNKLE BEDROHUNG

USA 1999.Regie: George Lucas. Darsteller: Liam Neeson, Ewan McGregor, Natalie Portman, Jake Lloyd, Jar Jar Binks. 

Diese Kritik entstand direkt zum Bundesstart des Filmes am 19. April 1999

Verleih: Twentieth Century Fox

Soll man tatsächlich noch etwas über diesen Film schreiben? Es gibt keinen Film, über den im Vorfeld seiner Veröffentlichung mehr in den Medien berichtet worden wäre als über die Fortsetzung, oder besser das erste Prequel, der wohl berühmtesten Film-Trilogie aller Zeiten. In der Zwischenzeit gehört auch dieses Prequel zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten, hat Millionen und Abermillionen eingespielt. Hat er es verdient? Wenn es auf diese Frage doch nur eine einfache Antwort gäbe.

Unbestritten sind die Verdiente von George Lucas für das moderne Hollywood-Kino.  Wenn sich Kritiker vor Häme den Mund über den neuen "Star Wars"-Film zerreißen, dürfen sie nicht vergessen, daß Lucas das Hollywood-Kino moderner Prägung mit seinem ersten "Krieg der Sterne"-Film erfunden hat. Hollywood lag 1977 am Boden. Missmanagement und Ideenlosigkeit beherrschten das Bild in den USA, während in Europa das subventionierte Betroffenheitskino das frei finanzierte Unterhaltungskino längst ermordet hatte. 
"Krieg der Sterne" beendete zumindest in den USA diese Stagnation. Doch seither ist die Zeit nicht stehengeblieben. Durch die Tür, die Lucas aufgestoßen hat, sind seither Dutzende von Regisseuren geschritten: Roland Emmerich, die Wachowski Brüder ("Matrix"), Michael Bay ("Armageddon") und wie sie alle heißen, sie alle wurden von "Krieg der Sterne" beeinflußt und ans Kino herangeführt. Und in gewisser Weise haben sie das von Lucas entworfene Abenteuerkino ganz einfach immer weiter entwickelt. Lucas hat in all diesen Jahren keinen Film mehr gedreht. Er hat Spezialeffekte, Tonsysteme und Videospiele erdacht. Bis er 22 Jahre nach "Krieg der Sterne" für den ersten Teil seiner neuen Trilogie auf den Regiestuhl zurückgekehrt ist. Und dies ist kein weiser Entschluß gewesen, denn im Vergleich zu einem Film wie "Matrix" wirkt "Star Wars - The Phantom Menace" altbacken und wenig dynamisch. Lucas negiert die durch ihn ausgelöste Entwicklung des modernen, von Hollywood geprägten Abenteuer- und Actionfilms. Statt dessen macht er das gleiche wie vor 22 Jahren, nur mit 2000 Spezialeffekten statt den 250 des ersten Teils. Tricktechnisch ist "Star Wars" ein Hingucker, doch inszenatorisch?

Worum geht’s? Die Galaktische Republik, einst Garant für den Frieden im Universum, befindet sich im Konflikt mit der allmächtigen Handelsföderation. Truppen dieser Föderation besetzen den Planeten Naboo, eines der wichtigsten Mitglieder der Republik. Um die junge Königin Amidala zu retten, entsendet die Republik zwei Jedi-Ritter nach Naboo, den ehrenwerten Qui-Con Jinn (Liam Neeson) und dessen Schüler Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor). Diesen gelingt es, die Königin zu retten, ihre Flucht endet jedoch vorerst auf dem Wüstenplaneten Tatooine, einem Schmugglerstützpunkt. Hier treffen sie den kleinen Anakin Skywalker (Jake Lloyd), ein Kind von außergewöhnlicher Fähigkeiten. Qui-Con Jinn glaubt in ihm den Auserwählten zu erkennen, eine mystische Persönlichkeit, die eines Tages das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse wieder herstellen wird. Nachdem sie Tatooine wieder verlassen haben, stellt Qui-Con Jinn den Jungen dem Rat der Jedi-Ritter vor - die eine Ausbildung des Kindes zu seiner Überraschung aber ablehnen. Zweifelsohne verfügt er über eine unglaubliche Macht, doch sie erkennen in ihm auch das Böse. Kein Wunder, Anakin Skywalker ist in der Welt der "Krieg der Sterne" schließlich auch als böser Darth Vader bekannt.
Das Problem dieses Filmes ist seine unglaublich technokratische Kälte. Und so gelingt es "Star Wars: The Phantom Menace", dessen Geschehnisse rund 40 Jahre vor den Geschehnissen von "Krieg der Sterne" angesiedelt sind, nicht, die Geschichte glaubwürdig zu erzählen. Vor allem fehlen dazu die Figuren, die eine Identifikation ermöglichen oder zumindest Interesse wecken. Abenteuerfilme leben von ihren Figuren, den edlen Rittern, den finsteren Schurken, den liebenswerten Halunken. Von all denen aber findet sich in "Star Wars: The Phantom Menace" niemand wieder! Die Ritter sind gut, die Bösen sind böse. Punkt. Selbst Darsteller wie Liam Neeson und Ewan McGregor bleiben blaß. Ihre Dialoge sind dabei teilweise derart grausig, daß ihr größtes Verdienst darin besteht, beim Rezitieren dieser Dialoge nicht in prustendes Gelächter ausgebrochen zu sein.
Die Effekte sind phantastisch, die Figuren bleiben seelenlos, von inszenatorischer Dynamik: Keine Spur! Finanziell mag der Film alle Rekorde brechen, ansonsten ist er aber alles andere als ein Hit
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Interview mit Ewan McGregor
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Es ist schon einige Jahre her, um genau zu sein, es begab sich zum Start des Spielfilms "Lebe lieber ungewöhnlich" von Danny Boyle - da reiste ich für ein Interview mit Hauptdarsteller Ewan McGregor nach Hamburg.

 

STAR WARS - EPISODE 2: Angriff der Klonkrieger

Ot: STAR WARS – EPISODE II: ATTACK OF THE CLONES. USA 2002. Regie: George Lucas. Drehbuch: George Lucas, Jonathan Hales nach einer Story von George Lucas. Produktion: Rick McCallum. Kamera: David Tattersal. Kostüme: Trish Biggar. Musik: John Williams. Besetzung: Hayden Christensen, Ewan McGregor, Natalie Portman, Frank Oz, Ahmed Best, Pernilla August, Ian McDiarmid, Temuera Morrison, Anthony Daniels, Samuel L. Jackson, Christopher .

Diese Kritik entstand zum Bundesstart am 16. Mai 2002

Verleih: Twentieth Century Fox

Die Reaktionen der Fans auf „Star Wars – Episode 1“ im Sommer 1999 fielen recht gemischt aus. Ja, dies war ohne Wenn und Aber der erste Teil der Vorgeschichte der großen Sternensaga. George Lucas hat all die Handlungselemente, die die Fans erwarten durften, auch in diesem Film eingearbeitet. Aber war das, was er auf die Leinwand gezaubert hatte, auch ein guter Film – oder nur eine gigantische Werbeshow für die Macht digitaler Spezialeffekte? Seelenlosigkeit wurde dem Film vorgeworfen. Emotionslosigkeit den Figuren. Von den harschen Kritiken auch eingefleischter Fans aufgeschreckt, engagierte Lucas für „Star Wars – Episode II: Angriff der Klonkrieger“ Jonathan Hales, einen weitestgehend unbekannten britischen Drehbuchautor als Co-Schreiber. Hales hat in seiner 30jährigen Karriere vor allem für die BBC gearbeitet, was erst einmal als gutes Zeichen gewertet wurde. Und sieh einer an: Hales hat sich für „Star Wars“ als Glücksgriff heraus gestellt. Zwar hat er sein Drehbuch nach einer Idee von Lucas verfasst, doch Hales ist es gelungen, der Geschichte eine emotionale Tiefe zu verleihen, die Teil 1 gefehlt hat. 
„Star Wars – Episode II“ ist kein perfekter Film. Mit einer Laufzeit von 142 Minuten fällt er etwa eine halbe Stunde zu lang aus, denn George Lucas gelingt es nicht, den Film in Balance zu halten und die Effektsequenzen mit den ruhigen Momenten in Einklang zu bringen. Tatsächlich erzählt der Film zwei Geschichten, die über die Figuren Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor), den Jedi-Ritter, und seinen Schüler Anakin Skywalker (Hayden Christensen),  miteinander verknüpft werden. Auf der einen Seite erzählt Lucas von einer galaktischen Republik, die auseinander zu brechen droht. Nach 1000 Jahren Frieden und Demokratie bemühen sich dunkle Mächte, diese Republik zu Fall zu bringen. Nicht durch einen offenen Krieg. Noch nicht. Denn ein Krieg will gut vorbereitet werden. Und wenn man keine Armeen hat, muss man welche erschaffen. Zum Beispiel durch eine Klonarmee, wie Obi-Wan herausfinden muss.
Viel interessanter ist jedoch die zweite Geschichte. Die Jedi-Ritter leben nach strengen Regeln. Dazu gehört vollkommene sexuelle Enthaltsamkeit. Anakin, ein 19-jähriger, hitzköpfiger junger Mann, hat damit jedoch seine Probleme, liebt er doch seit Kindertagen die junge Königin Amidala (Natalie Portman), zu deren Schutz nun ausgerechnet er abgestellt wird. 
Wunderbar gelingt es beiden Jungdarstellern ihre Zerrissenheit darzustellen. Sie sind zwei Liebende, deren Liebe verboten ist. Doch welche Macht kann sich einer wahren Liebe in den Weg stellen? 
Anakin, der eines Tages, wie aus der ersten „Star Wars“-Trilogie bekannt, der weltenzerstörende Darth Vader werden wird, ist in diesem zweiten Teil noch ein sympathischer Heißsporn. Doch etwas in ihm befindet sich in einem ständigen Kampf zwischen Gut und Böse. Noch kämpft er auf der Seite der Gerechtigkeit, doch erste Zweifel keimen in ihm. Anakin ist stark. Doch das Gute ist schwach. Und schwach will er nicht sein.
Die Liebesgeschichte beziehungsweise die Geschichte Anakins ist die eindeutig stärkere dieses Filmes. Dennoch fällt sie im Kontext zu lang aus, verliert Lucas bei seiner Inszenierung das Geschehen um die Republik immer wieder aus den Augen. 
Man kann es drehen und wenden wie man will: Auch „Star Wars – Episode II: Angriff der Klonkrieger“ ist nicht jenes Kinoereignis, das sich die Fans der ersten Trilogie gewünscht haben mögen. Dafür verhaspelt sich Lucas zu oft in Nebensächlichkeiten und findet keine einheitliche inszenatorische Linie. 
Aber immerhin: Dieses Mal hat Lucas nicht nur eine gigantische Werbeshow für die Macht digitaler Spezialeffekte auf die Leinwand gebannt, nein, dieser Film hat, was seinem Vorgänger gefehlt hat: Eine Seele!

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EIN KURZER LESERBRIEF VON Michael Gonas
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"Star Wars - Episode 2"? Ich fand ihn ziemlich gut!!! Endlich bekommt man all die Hintergründe geliefert, die uns Herr Lucas in der ersten Trilogie vorenthalten hat! Zum Beispiel, wo diese komischen weißen Soldaten her kommen... :-) 

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PRESSEMELDUNG des Verleihers 20th Century Fox, Frankfurt / Main, 17. Mai 2002 (im Originalwortlaut)
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611.406 Besucher strömten am Starttag trotz des guten Wetters in die Kinos, um EPISODE 2 zu sehen. Dies ist die bislang höchste Besucherzahl, die an einem Starttag in Deutschland erreicht wurde, dabei übertraf EPISODE II den Start des bisherigen Spitzenreiters STAR WARS - EPISODE I, der am ersten Tag 585.586 Besucher in die Kinos lockte.

 

 

 

 
 

STAR WARS – EPISODE III: Die Rache der Sith

Ot: STAR WARS – EPISODE III: REVENGE OF THE SITH. Regie: George Lucas. Mit Ewan McGregor, Natalie Portman, Hayden Christensen, Ian McDiarmid, Samuel L. Jackson, Christopher Lee, Frank Oz

Diese Kritik entstand zum Bundesstart des Filmes am 19. Mai 2005.

Verleih: Twentieth Century Fox

Es ist vollbracht: „Star Wars – Episode 3“ läuft in den Kinos an und vollendet, zumindest auf der Kinoleinwand, ein popkulturelles Phänomen, das 1977 mit „Krieg der Sterne“ seinen Anfang nahm. Schon die erste Trilogie aus den Jahren 1977 bis 1983, die zeitlich nach der zweiten Trilogie angesiedelt ist, warf Fragen über Fragen auf: Wie wurde aus Anakin Skywalker der Weltenzerstörer Darth Vader? Was geschah mit dem Rat der Jedi-Ritter? Wie konnte die galaktische Republik stürzen und durch eine Diktatur ersetzt werden? Was hat es mit Luke und Leia, den Kindern von Darth Vader auf sich?

Nachdem „Episode 1“ 1999 bei den Betrachtern ein flaues Gefühl hinterließ – ganz ehrlich gesagt war der Film doch nur eine gigantische Werbeshow für die Spezialeffektefabrik von Regisseur George Lucas – schien der Kult um „Star Wars“ ein böses Ende zu nehmen. „Episode 1“ war grottenlangweilig, da gibt es nichts schön zu reden! Dass „Episode 1“ eigentlich vom Beginn einer Verschwörung berichtet, an deren Ende die Vernichtung einer gigantischen Demokratie stehen wird (wie aus „Krieg der Sterne“ ja bereits hinlänglich bekannt), ging in der ganz auf den Verkauf von Merchandisingartikeln und Konsolespielen ausgelegten, knallbunten und unglaublich behäbigen Inszenierung vollkommen unter.

Die verhaltenen Fan-Reaktionen prallten auch an „Star Wars“-Erfinder George Lucas nicht vollkommen ab – und so holte er für „Episode 2“ einen zweiten Drehbuchautor, Jonathan Hales, ins Boot. Und tatsächlich: „Episode 2“ war zwar auch nicht unbedingt in Sachen Action und Dramaturgie ein großer Wurf, immerhin aber funktionierte endlich die Rahmenhandlung, in deren Fokus nun ganz und gar Anakin Skywalker (Hayden Christensen), sein Lehrer Obi-Wan (Ewan McGregor) und Kanzler Palpantine (Ian McDiarmid) rückten. Palpatine, der Verschwörer, der alle Macht an sich reißen will, Anakin, der aufrechte Jedi-Schüler mit der dunklen Seite, den Palpatine auf die dunkle Seite der Macht ziehen will – und Obi-Wan, der tragische Held, der all das, was kommen wird, nicht verhindern kann.

Und nun: „Episode 3“! Um es kurz zu machen: Es ist der Film, auf den die Fans gewartet, ja den sie sehnsüchtig erhofft haben. Zwar ist der Anfang der Geschichte etwas schwerfällig, einige Versuche von George Lucas Komik in die Geschichte einfließen zu lassen, wirken tatsächlich komisch – aber unfreiwillig! – doch ab dem Moment, in dem die so lang geplante Verschwörung von Palpatine greift und der Anfang vom Ende der Republik eingeläutet wird, ist „Episode 3“ das, was bereits „Krieg der Sterne“ vor 28 Jahren gewesen ist: Ein Actionfeuerwerk, das dem Zuschauer keine Zeit zum Atmen lässt! Es ist eine einzige Achterbahnfahrt, mit der Lucas auch verprellte Fans zumindest halbwegs mit seiner Reihe versöhnen dürfte.

Und nicht nur das: Es gelingt George Lucas tatsächliche den Film mit einem so wunderbaren Verweis auf „Episode IV“ enden zu lassen, dass alle sechs Spielfilme von nun an als eine Einheit bestehen können. Alle Fragen, die die Fans seit 28 Jahren quälen, werden beantwortet. Das Werk ist vollbracht. „Episode 3“ ist der würdige Abschluss einer Trilogie, die es gerade den Fans nicht immer leicht gemacht hat, sie zu mögen.

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PRESSEMELDUNG des Verleihers 20th Century Fox, Frankfurt / Main, 20. Mai 2005  (im Originalwortlaut)
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STAR WARS: EPISODE 3 - DIE RACHE DER SITH hat mit einem berauschenden Start die Kino-Galaxis erobert. 705.348 Besucher stürmten seit Mittwochabend die Kinos der Republik, wo der Film in Previews zu sehen war. Inklusive dieser Previews wurde der gestrige offizielle Starttag des dritten und letzten Teils der Weltraum-Saga zum Besten Starttag aller Zeiten in Deutschland und wird somit in die Filmgeschichte eingehen.

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PRESSEMELDUNG des Verleihers 20th Century Fox, Frankfurt / Main, 23. Mai 2005  (Originalwortlaut / gekürzt)
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"(...) Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith", (hat) am ersten Wochenende fast 2 Millionen Besucher (1.964.960) in die deutschen Kinos gelockt (...). Damit hat der dritte und letzte Teil von George Lucas' Star-Wars-Saga nach einem bis jetzt eher schwachen Kinofrühjahr eine ganze Reihe von Rekorden in der deutschen Kinolandschaft gebrochen:

- der erfolgreichste Kinostart dieses Jahres
- der erfolgreichste Starttag aller Zeiten in Deutschland.

Außerdem ist es für uns als Verleih aller Star Wars-Filme eine besondere Freude, dass "Die Rache der Sith", das Finale der Weltraum-Saga, der bisher erfolgreichste Teil ist. Er erzielte den besten Starttag und das beste Startwochenende aller Foxfilme überhaupt.

Des weiteren erreichte Star-Wars Episode III bereits nach zwei Tagen 1 Millionen Besucher - das hat vorher noch kein Film geschafft. Damit setzt sich Episode III noch vor Episode I und Harry Potter I, die beide erst nach drei Tagen dieses Ergebnis erreichten. 

 
 

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